Frühlingsanfang in Altlandsberg

Gestern sind meine Jungs und ich etwas spazieren gegangen worden. Ein paar hübsche Bilder kamen dabei herum.

Wiese (50mm Canon FD, F2.8, ISO 125, 1/2000s)

Königliches Postamt (50mm Canon FD, F2.8, ISO 250, 1/4000s)

Entlang der alten Stadtmauer (50mm Canon FD, F2.8, ISO 160, 1/4000s)

Wald an der Erlengrundhalle (50mm Canon FD, F2.8, ISO 320, 1/4000s)

Bach an der Erlengrundhalle (50mm Canon FD, F2.8, ISO 400, 1/4000s)

Naturschutzgebiet an der TOTAL Tankstalle (50mm Canon FD, F2.8, ISO 600, 1/4000s)

Alle Fotos wurden mit meiner Sony Alpha II und einem adaptierten Canon FD 50mm F1.4-Objektiv geschossen und auf das iPhone XS übertragen. Dort wurden sie Quick & Dirty nachbearbeitet.

Drei Monate ohne Social Media…

…und mir geht es gut dabei.

Ich habe Anfang Dezember alle SocialMedia-Apps, mit Ausnahme von Twitter, von meinen mobilen Geräten gelöscht. Twitter ist inzwischen auch weg – die einzigen „SocialMedia“-Apps, die ich noch nutze sind LinkedIn, XING und Yammer.

Fehlt mir was?

Ehrlich? Nein. Nichts. Ich hatte für mich eh schon festgestellt, dass es mich nicht mehr interessiert hat – und das habe ich mir selbst bestätigt. Ich teile meine Fotos mit meiner Freundin und meiner Familie (und manchmal auch mit meiner Firma), das reicht mir als Anerkennung. Ich teile meine Gedanken über meine Blogs, in meinem Firmen-Confluence-Space, per Teams und Yammer (und manchmal auch per LinkedIn) – auch das ist für mich genug Publikum.

Habe ich was gewonnen?

Ich habe für mich ein Stückchen Lebensqualität wiedergewonnen. Ich bin dem Rauschen der Social Media-Bubbles auf Facebook, Instagram und Twitter entronnen, ich habe auch einen WhatsApp-Account, über den viele Nachrichten liefen, ersatzlos gelöscht. Es ist ruhiger in meinem Leben, jedenfalls in Bezug auf unerwünschten Lärm.

Aber, Du postest doch noch regelmäßig auf Facebook und Twitter?!

Äh nein. Das macht unser Social Media-Team. Ich sorge nur dafür, dass es nicht ungesetzlich wird. 😉

Mich erreicht man am Besten per E-Mail: karsten@samaschke.de oder karsten@cloudibility.io. Eventuell auch im LinkedIn (ich schaue unregelmäßig rein), vielleicht auch über XING (ich schaue total selten rein). Nutzt lieber die E-Mail-Adressen, da schaue ich regelmäßig rein. 🙂

The end.

Ende des Jahres werde ich meine Facebook- und Instagram-Accounts schließen. Es ist nicht so, dass mich Social Media nicht mehr interessieren würde – aber Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre sind mir wichtiger. Und eigentlich sollten sie das auch für euch sein.

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Five minutes late…

I am delivering a Xamarin workshop this week. Unfortunately for my sleeping habits, the location is Munich, appr. 550km away from home.

The best way to get there is by train, at least if you don’t like flying. So, my train was to depart at 4.30am. Which implied I would have to leave home at latest at 3.50am.

Well. So much for the theory.

In practice, I left home at 3.55am. Which caused me to directly head on the Autobahn towards Munich. Instead of having a somewhat relaxed trip to the Bavarian capital, I had an unrelaxing one in my car. And instead of elegantly driving with an ICE-train from Munich to Frankfurt and then back home on Friday, I’ll drive back home on Thursday and try to catch the morning train from Berlin to Frankfurt on Friday, since I don’t want do sit in my car for 10+ hours.

This makes five minutes quite important.

And that’s why I try to keep an eye on the details, though I’m the high-level guy at Cloudibility.