Home-Office leben

Für mich ist es etwas Neues, im Home-Office gefangen zu sein. Ich arbeite zwar häufig und oft remote, mache das seit fünfzehn Jahren, aber ich war nie gezwungen, mich lange auf ein Verweilen an einem Ort einzustellen – mein Notebook war mein Arbeitsplatz. Das ändert sich jetzt, und damit muss ich mich auch ändern.

Also habe ich gestern mal aus meinem Hobbyprojekt, einem alten iMac von 2009 ein professionelles Arbeitsgerät gemacht: Rechner in mein „neues“ Arbeitszimmer verfrachtet, SSD eingebaut, Grafikkarte gewechselt, professionelle Webcam angeschlossen. Heute wechsle ich dann noch den Schreibtisch gegen einen richtigen Schreibtisch aus und installiere 32 GB RAM, und dann kann ich hier die nächsten Monate arbeiten. 🙂

Alter iMac als aktuelles Arbeitsgerät

Und, BTW: Ich liebe das 27 Zoll-Display!

Drei Monate ohne Social Media…

…und mir geht es gut dabei.

Ich habe Anfang Dezember alle SocialMedia-Apps, mit Ausnahme von Twitter, von meinen mobilen Geräten gelöscht. Twitter ist inzwischen auch weg – die einzigen „SocialMedia“-Apps, die ich noch nutze sind LinkedIn, XING und Yammer.

Fehlt mir was?

Ehrlich? Nein. Nichts. Ich hatte für mich eh schon festgestellt, dass es mich nicht mehr interessiert hat – und das habe ich mir selbst bestätigt. Ich teile meine Fotos mit meiner Freundin und meiner Familie (und manchmal auch mit meiner Firma), das reicht mir als Anerkennung. Ich teile meine Gedanken über meine Blogs, in meinem Firmen-Confluence-Space, per Teams und Yammer (und manchmal auch per LinkedIn) – auch das ist für mich genug Publikum.

Habe ich was gewonnen?

Ich habe für mich ein Stückchen Lebensqualität wiedergewonnen. Ich bin dem Rauschen der Social Media-Bubbles auf Facebook, Instagram und Twitter entronnen, ich habe auch einen WhatsApp-Account, über den viele Nachrichten liefen, ersatzlos gelöscht. Es ist ruhiger in meinem Leben, jedenfalls in Bezug auf unerwünschten Lärm.

Aber, Du postest doch noch regelmäßig auf Facebook und Twitter?!

Äh nein. Das macht unser Social Media-Team. Ich sorge nur dafür, dass es nicht ungesetzlich wird. 😉

Mich erreicht man am Besten per E-Mail: karsten@samaschke.de oder karsten@cloudibility.io. Eventuell auch im LinkedIn (ich schaue unregelmäßig rein), vielleicht auch über XING (ich schaue total selten rein). Nutzt lieber die E-Mail-Adressen, da schaue ich regelmäßig rein. 🙂

Tipp: TLS 1.1-Verbindung bei PowerShell akzeptieren

PowerShell-Scripte verwenden unter Umständen nur aktuelle TLS-Protokolle, die zwar sicherer sind, aber nicht von jedem Server unterstützt werden – rs gibt bis heute Server, die nur mit TLS 1.1 kommunizieren. Das führt dann zu folgenden Fehlermeldungen (und zum Abbruch des Scripts):

[...] Die Anfrage wurde abgebrochen: Es konnte kein geschützter SSL/TLS-Kanal erstellt werden. [...]

Der Workaround ist zum Glück recht simpel: Auf der Kommandozeile sollte vor dem Aufruf eines derartiges Scripts dieses Statement ausgeführt werden:

$AllProtocols = [System.Net.SecurityProtocolType]'Tls11,Tls12'
>> [System.Net.ServicePointManager]::SecurityProtocol = $AllProtocols

Dies kann alternativ auch in das Script direkt eingefügt werden. Anschließend funktioniert der Abruf von der geschützten Ressource.

Kauflust (V): Apple iPhone Xs Max

Normalerweise wechsle ich meine Telefone mehrfach im Jahr. Um September / Oktober herum lege ich mir üblicherweise ein iPhone zu, das zu diesem Zeitpunkt einfach auf den Markt kommt – und packe es dann für gewöhnlich einige wenige Wochen später wieder in die Ecke.

Diesmal ist das anders, und es hat noch nicht mal ausschließlich mit den neuen Geräten zu tun…

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Life at Cloudibility (XIV): Wir haben einen Personalchef!

Nach einem Organigramm und einer großartigen 1-Jahres-Geburtstagfeier, wurde es Zeit, den nächsten Schritt hin zu einem professionell aufgestellten Unternehmen zu gehen: Wir haben seit heute einen eigenen Personalchef – und der ist zu allem Überfluss bis gestern noch Betriebsratsvorsitzender gewesen…

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DevOps: Warum DevOps nicht funktionieren wird

DevOps ist als Buzzword gerade in aller Munde – jede IT-Abteilung, die etwas von sich hält, und jeder Manager oder Engineer, der „Project Phoenix“ gelesen hat, will es umsetzen, denn die Probleme sind allbekannt und die Lösungen doch offensichtlich einfach.

Nur: Es wird so nicht funktionieren.

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Life at Cloudibility (XII): Es begann vor einem Jahr – und Sie sollten unser Geburtstagsevent keinesfalls verpassen!

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Unser erstes Logo

Vor einem Jahr gründeten Michael Dombek und ich, Karsten Samaschke, die Cloudibility. Wir hatten einige Ideen und Erwartungen in Bezug darauf, wie sich unsere Firma entwickeln soll und was wir unseren Kunden anbieten wollten.

Die schlichte Wahrheit jedoch ist: Wir lagen sowas von falsch damit!

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Kauflust (IV): Surface Go (English edition)

A smaller Surface Pro? Powerful enough to master all everyday office- and business-applications? Starting around 449,– EUR? Give me that Surface Go!

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Surface Go with Type Cover, Surface Pen and mug of coffee

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Kauflust (IV): Surface Go (Deutsche Version)

Ein Surface Pro in kleiner? Leistungsfähig genug für alltägliche Office- und Business-Anwendungen? Ab 449,– EUR? Her mit dem Surface Go!

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Surface Go mit Type Cover, Surface Pen und Kaffeetasse

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